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Wie wirkt Wein auf die Gesundheit?

Wie wirkt Wein auf die Gesundheit?

Weintrinker genießen nicht nur, sie tun auch etwas für die Gesundheit. Vom Naturarzt Paracelsius haben wir gelernt: „Nur die Dosis macht, das ein Ding nicht giftig ist“. In Maßen genossen hat Wein eine wohltuende Wirkung auf den Organismus des Menschen und kann als eines der gesündesten Nahrungsmittel betrachtet werden. Ein durchgegorener Wein besteht aus ca. 83% Wasser, Alkohol und einer Vielzahl von gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen, die das Getränk zu einem harmonischen Ganzen verbinden. Der Weinliebhaber, der guten Wein, beispielsweise vom Weinhändler LAKAAF, genießt, der trinkt den Wein nicht nur, sondern kostet seine Geheimnisse. Verschiedene internationale Studien beweisen, dass regelmäßiger Weinkonsum einen positiven Effekt auf die Gesundheit hat.

Die Inhaltsstoffe

Der berauschende Anteil des Weines ist der Äthylalkohol, oder auch Äthanol genannt. Je nach Weinsorte und Anbaugebiet kann der Anteil von 70g bis 120g pro Liter betragen. Leichte deutsche Weine und portugiesische Vinhos weisen 70 bis 100g auf, während die schweren Weine aus Frankreich, Italien und Spanien 120g und mehr Alkohol/Liter haben können. Alkohol wirkt gefäßerweiternd und senkt den Blutdruck, was nicht von Nachteil ist. Die Leber kann bei langsamem, genussvollem Weinkonsum den zugeführten Alkohol ohne Probleme gut verarbeiten. 10g/h bereiten dabei, je nach Konstitution des Weintrinkers, der Leber keine Probleme. Wenn der Alkohol unverarbeitet die Leber passiert, wird das Gehirn beeinträchtigt. Wird nicht im Übermaß gezecht, erholt sich die Leber sehr schnell wieder. Wenn schlechter Wein, eine Sorte mit zu viel Fuselöl getrunken wird, wird die Gesundheit angegriffen. Fuselöle sind höherwertige, verzweigte Alkohole, die bei der Gärung in kleinen Mengen immer mit entstehen. Diese Gefäßgifte greifen die Nervenzellen an. In guten Weinen, wie bei LAKAAF zu kaufen, sind diese mit max. 0,1 mg/l nur in geringem Maße vorhanden und haben daher keine negative Wirkung. Inhaltsstoffe wie Histamine und Schwefel sollten bei der Gesundheitsbetrachtung nicht außer Acht gelassen werden. Schweflige Säure ist für die Haltbarmachung des Weines für den Kellermeister unverzichtbar, kann beim Konsumenten aber zu Kopfschmerzen, Unwohlsein und allergischen Reaktionen führen. Das trifft auch auf den Eiweißbaustein Histamin zu, der bei der Gärung durch Bakterieneinfluss entstehen kann.

Kaloriengehalt von Wein

Wer Wein genießt muss beachten, dass nicht nur die wertvollen Mineralien und besonders die Polyphenole, die als Antioxidantien wirken, einen positiven Beitrag zur Gesundheit leisten, sondern dem Körper auch Kalorien zugeführt werden. Eine Flasche trockener Wein hat mit ca. 12Vol-% Alkohol 700 Kilokalorien. Bei süßem Wein kommt noch der Kaloriengehalt des Restzuckers dazu. Alkoholkalorien sind leere Kalorien, denn der Körper braucht Eiweiß und Kohlenhydrate um zu funktionieren.

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