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Festplatte defekt- was nun?

Festplatte defekt- was nun?

Zur Speicherung von großen Datenmengen wie Dokumenten, Fotos, Videos, Filmen und Musik-Dateien, werden in der Computertechnologie Festplatten verwendet. Eine Festplatte ist im Gegensatz zu einer Wechselplatte fest mit dem Laufwerk verbunden. Festplatten gibt es in den verschiedensten Formen und Größen. Neben den fest im Computer eingebauten Festplatten werden als temporäre Storage- und Backup-Systeme auch externe Festplatten verwendet. Im PC sind üblicherweise 3,5“–Festplatten verbaut. In Notebooks, Subnotebooks und Tablets werden kleinere Festplatten verwendet. Festplatten gibt es unter anderem von den Herstellerfirmen SCSI, ATA, DIE, EIDE und SATA. Die Hersteller sind bemüht, die gegen mechanische und physikalische Einflüsse empfindlichen technischen Geräte so robust wie möglich zu konstruieren. Die Anforderungen an eine Festplatte sind enorm. Der Anwender erwartet neben der Robustheit und Stabilität auch Schnelligkeit bei geringer Wärmeentwicklung. Die beste Festplatte kann bei der Anwendung durch die verschiedensten Umstände einen Defekt erleiden. Meist geschieht dieser Datenverlust unerwartet. Ist für den Anwender der „Worst Case“ eingetreten und ein Festplattendefekt aus irgendeinem Grund eingetreten, gilt es schnell zu reagieren. Eine Festplatte retten bei datenretter-köln.de wäre beispielsweise eine Option für die Sicherung der eigenen Daten zu sorgen.

Speichermedien nicht für die Ewigkeit geschaffen

Datenverluste können nicht nur durch Viren, Würmer und Trojaner entstehen, sondern auch durch Bedienungsfehler, Hardwaredefekte, Brand– und Wasserschäden entstehen.

Softwarefehler, die man logische Fehler nennt und zum gefürchteten Bluescreen führen, sind meist weniger tragisch, denn hier ist eine Selbsthilfe durchaus erlaubt und kann auch zum Erfolg führen. Bei mechanischen und physikalischen Schäden am Datenträger muss ein Experte eingeschaltet werden. Festplatten sind grundsätzlich sehr zuverlässige Speichermedien, trotzdem sind sie nicht für die Ewigkeit geschaffen. Sie können ihren Dienst, meist zum ungünstigsten aller Zeitpunkte, quittieren. Bei Datenverlust entsteht oft hoher wirtschaftlicher oder ideeller Wertverlust, daher gilt es den Versuch zu starten, die Daten zu retten. In einem Reinraumlabor geben selbst die Festplatten der Computer, die gröbsten mechanischen Beanspruchen ausgesetzt waren, ihre Geheimnisse wieder preis. Wichtig ist jedoch, dass die Datenrettung beim ersten Anlauf richtig ausgeführt wurde.

Hilfe und Vertraulichkeit

Die besonders staubempfindlichen Datenträger müssen zur Datenrettung unbedingt in einem Labor mit Reinraumbedingungen geöffnet werden, um dann die Daten mittels modernster Systeme auszulesen. Bei der Datenrettung der Solid State Disks (SSDS), die unempfindlicher sind als gewöhnliche Festplatten, ist die Rettung der Daten etwas aufwendiger. Im Gegensatz zu den SSDS befindet sich auf üblichen Harddisks eine bekannte, genormte Datenspeicherung. SSDS arbeiten anders und verwenden je nach eingesetztem Controller unterschiedliche Algorithmen. Datenretter können in diesem Fall nicht nach einem festen Schema arbeiten und müssen eigene Entwicklungsarbeiten leisten. Die Datenrettung kann im Sinne des Kunden innerhalb von Stunden geschehen. Oberste Priorität besteht für den Schutz der Daten. Die hoch spezialisierten Experten der Datenretter sind gegenüber ihren Kunden gemäß §5 BDSG zur absoluten Vertraulichkeit verpflichtet.

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